Jede Anfrage beantwortet. In Minuten, auch nachts.
Wir bauen Ihrem Büro ein System, das Anfragen aus Portalen, WhatsApp, Telefon und E-Mail selbst annimmt, qualifiziert, das passende Exposé zuordnet und die Besichtigung terminiert. Aufbau in vier bis sechs Wochen, an Ihren Abläufen, nicht an einer Vorlage.
Kein Verkaufsgespräch. Die Einrichtung liegt zwischen 25.000 € und 50.000 €, der laufende Betrieb beginnt bei 1.000 € im Monat. Sie sollen wissen, worüber wir sprechen, bevor Sie eine Zeit wählen.
Abschlussvolumen in einem Jahr, als Verkaufsleiter verantwortet
im selben Jahr — geführt, begleitet, zum Notar gebracht
mehr nehmen wir pro Monat an — jedes System wird einzeln gebaut
Das ist kein Disziplinproblem.
Kein Büro verliert Anfragen aus Nachlässigkeit. Es verliert sie, weil drei Dinge zusammenkommen, die sich mit mehr Fleiß nicht lösen lassen.
Anfragen kommen abends
Interessenten schreiben nach Feierabend und am Wochenende. Wer erst am nächsten Werktag antwortet, ist selten der Erste — und der Erste bekommt den Termin.
Nachfassen bleibt liegen
Der zweite und dritte Kontakt entscheidet über den Abschluss. Er verlangt Disziplin an einem Tag, an dem drei Besichtigungen und ein Notartermin stehen.
Daten liegen verteilt
Portal, Posteingang, Tabelle, Kalender, WhatsApp auf dem privaten Handy. Jeder Wechsel kostet Zeit und verliert Zusammenhänge.
Ein CRM löst das nicht. Ein CRM ist ein Ablageort — es wartet darauf, dass jemand etwas einträgt. Die Lücke entsteht davor.
Sechs Aufgaben, die niemand mehr von Hand macht.
Ein zentraler Assistent steuert sechs Bereiche. Sie bedienen ihn im Chat, wie Sie einer Assistenz schreiben würden. Alles andere läuft dahinter.
Anfragen annehmen
Nimmt Anfragen aus Portalen, WhatsApp, Telefon und E-Mail entgegen, stellt Rückfragen, erkennt Dubletten.
Exposé zuordnen
Gleicht den Suchwunsch gegen Ihren Bestand ab und schickt ein Web-Exposé statt einer schweren PDF-Datei.
Besichtigung terminieren
Findet Termine mit Fahrzeit und Puffer, sperrt gegen Doppelbuchung, bestätigt und erinnert.
Gespräche nachhalten
Ihr Makler spricht nach der Besichtigung eine Sprachnachricht. Daraus wird der aktualisierte Datensatz und die nächste Aufgabe.
Unterlagen einsammeln
Fordert Nachweise an, prüft sie auf Vollständigkeit und legt sie verschlüsselt ab — über ein eigenes Upload-Formular, nicht im Chat.
Sichtbar bleiben
Neue Objekte gehen plattformgerecht auf Ihre Unternehmensseiten, ohne dass jemand abends noch etwas zusammenschneidet.
Darüber hinaus stehen elf Ausbaustufen bereit — Bewertungswidget, Provisionsabrechnung mit DATEV-Export, Reaktivierung alter Kontakte, Anzeigensteuerung, revisionssicheres Archiv. Wir bauen sie nicht auf Verdacht, sondern nach der Analyse und in der Reihenfolge, in der sie bei Ihnen etwas bringen.
Wir zeigen Ihnen kein Demo-Video.
Wir zeigen Ihnen das System, mit dem wir Sie angerufen haben. Der gleiche Baukasten, aus dem Ihr System entsteht, läuft im eigenen Vertrieb — nicht als Prototyp, sondern als das, womit hier täglich gearbeitet wird.
Was steht
Zentraler Assistent mit elf Werkzeugen, Datenbank mit 18 Tabellen, vier Rollen mit Rechten in der Datenbank statt im Programmcode, Anruf-Cockpit mit Zeitzonenwarnung, Listenimport mit Dublettenprüfung, verschlüsselte tägliche Sicherung mit automatischer Rückspielprüfung.
Was daran ungewöhnlich ist
Die gesetzlichen Grenzen sind als Sperren in der Datenbank hinterlegt, nicht als Hinweis auf dem Bildschirm: Einwilligung zur Aufzeichnung nach § 201 StGB, Sperrliste nach § 7 UWG, Löschfristen. Ein Mitarbeiter kann sie nicht versehentlich übergehen.
Was Sie bekommen, wird für Ihr Büro gebaut, nicht ausgeliefert. Der Kern steht und läuft — Kontakte, Pipeline, Telefonie, Assistent, Rechte, Mandantentrennung. Die Module für den Maklerbetrieb werden auf Ihre Abläufe gesetzt, nicht auf einen Durchschnitt. Deshalb nehmen wir nicht mehr als zwei Büros im Monat an.
Für wen das gedacht ist — und für wen nicht.
Passt, wenn
- Ihr Büro drei bis dreißig Makler hat.
- Anfragen über mehrere Kanäle hereinkommen und niemand genau sagen kann, wie viele es letzte Woche waren.
- die Geschäftsführung selbst entscheidet und nicht drei Gremien.
- Sie rund drei Stunden für die Analyse aufbringen können — per Video, verteilt über eine Woche, ohne Termin vor Ort.
- eine einmalige Investition ab 25.000 € grundsätzlich darstellbar ist.
Passt nicht, wenn
- Sie allein arbeiten — dann ist der Aufwand größer als der Nutzen.
- Sie eine Software zum Ausprobieren suchen. Das hier ist ein Aufbauprojekt mit Analyse, Abnahme und Betreuung.
- Sie zu wenig Anfragen haben. Wir automatisieren den Umgang mit Anfragen, wir kaufen keine Leads ein.
- Sie eine zugesagte Umsatzsteigerung in Prozent vertraglich festgehalten haben wollen. Die gibt es hier nicht.
Von den ersten fünfzehn Minuten bis zum Betrieb.
Vier bis sechs Wochen vom Auftrag bis zum laufenden System. Jeder Schritt hat ein Ergebnis, das Sie prüfen können.
Erstgespräch
Drei Fragen am Telefon. Danach wissen beide Seiten, ob es weitergeht.
Analyse, vollständig online
Ein Fragebogen vorab, dann drei kurze Videogespräche — mit der Geschäftsführung, mit dem Backoffice und mit einem aktiven Makler. Software, Telefonie, Portale, Dokumente und Kalender sehen wir uns dabei über Ihren geteilten Bildschirm an. Niemand muss reisen, niemand muss einen Tag freiräumen.
Aufbau
Eigener Server, eigenes System, kein geteilter Datenbestand mit anderen Büros. Die Bausteine sind vorhanden und werden auf Ihre Abläufe eingestellt.
Abnahme und Start
Abgenommen wird gegen vorher schriftlich vereinbarte Kriterien: Kernsystem läuft, mindestens ein Eingangskanal live, Team eingewiesen, Testzeitraum ohne kritische Fehler.
Betrieb
Wartung, Erreichbarkeit bei Störungen, Weiterentwicklung. Neue Ausbaustufen kommen dazu, wenn der Kern trägt.
Bezahlt wird in zwei Schritten: 10 % bei Auftragserteilung, die restlichen 90 % bei der Abnahme. Zeigt die Analyse, dass ein Aufbau bei Ihnen nichts bringt, sagen wir Ihnen das — und der Aufbau wird nicht in Rechnung gestellt.
Die Zahlen stehen hier, nicht erst im dritten Gespräch.
Einrichtung, einmalig — je nach Bürogröße und Umfang
pro Monat für Betrieb, Wartung und Erreichbarkeit
Nutzung der Sprachverarbeitung, monatlich abgerechnet
Wo genau Sie in dieser Spanne liegen, ergibt die Analyse — nicht das Erstgespräch. Wir schreiben die Zahlen trotzdem hierhin: Wer sie für unrealistisch hält, soll das jetzt wissen und nicht nach zwei Terminen.
Was wir zusagen — und was ausdrücklich nicht.
Wer Ihnen vorher einen Prozentwert nennt, hat ihn geraten.
Wir versprechen keine Umsatzsteigerung. Wir messen vier Größen vor dem Start und danach wieder, und Sie sehen die Differenz.
Gemessen wird
Anfragen pro Woche · Zeit bis zur ersten Antwort · vereinbarte Besichtigungen pro Monat · Abschlüsse pro Monat. Die Ausgangswerte stammen aus Ihren eigenen Systemen, nicht aus einer Schätzung.
Zugesagt wird
Ein funktionierendes System gegen vorher schriftlich vereinbarte Abnahmekriterien, in der vereinbarten Zeit, mit vereinbarter Erreichbarkeit danach. Alles Weitere ist ein Zielkorridor aus Ihrer Analyse, keine Garantie.
Justian Hanke
Jahre im internationalen Immobilienvertrieb, zuletzt als Verkaufsleiter. In einem einzigen Jahr über 30 Abschlüsse verantwortet, rund 5,5 Millionen Euro Volumen — geführt, begleitet und zum Notar gebracht. Ich weiß, wie sich ein Vertriebstag anfühlt, an dem drei Anfragen liegen bleiben. Deshalb bauen wir Systeme, die genau dort ansetzen, und nicht dort, wo es auf einer Folie gut aussieht.
Hinter International Tech steht ein Vertriebsteam von zehn Personen und die Technik dahinter. Den ersten Kontakt hat unser Vertrieb, Ihr Projekt führe ich persönlich — von der Analyse über die Abnahme bis in den laufenden Betrieb. Das ist der Grund für die Grenze von zwei Büros im Monat: Was ich selbst begleite, kann ich nicht beliebig oft begleiten.
Was an dieser Stelle meistens gefragt wird.
Wir haben schon ein CRM. Müssen wir das ablösen?
Müssen Sie nicht — können Sie aber, und in vielen Fällen lohnt es sich. Es geht zunächst nicht ums Ersetzen, sondern um das, was jedes CRM offenlässt: die Zeit zwischen dem Eingang einer Anfrage und dem Moment, in dem sie jemand einträgt.
Wenn Sie wollen, richten wir Ihnen im selben Projekt ein eigenes CRM ein — im genannten Preis enthalten, ohne Aufpreis. Es ist zugleich die Schnittstelle, an der alles zusammenläuft: Portale, Telefonie, Kalender, Dokumente, die Agenten. Genau das ist der Punkt, an dem heute meist drei Systeme nebeneinander stehen und keines vom anderen weiß.
Der Unterschied im Betrieb: Es läuft auf Ihrem eigenen Server und wird nicht pro Kopf abgerechnet. Der elfte Makler kostet keine elfte Lizenz. Rechnen Sie einmal zusammen, was heute monatlich für Maklersoftware, Postfächer und Zusatzwerkzeuge abgeht — bei einem Büro dieser Größe steht dort schnell eine vierstellige Summe im Jahr, oft deutlich mehr. Was davon wegfällt und was bleibt, sagen wir Ihnen nach der Analyse. Vorher wäre es geraten.
Ersetzt das unsere Makler?
Nein. Es übernimmt den Erstkontakt, die Terminlogistik und die Nachbereitung. Verkauft wird weiterhin von Menschen — nur mit vorbereiteten, vollständigen Datensätzen und ohne den Stapel, der sonst abends liegen bleibt.
Was passiert mit unseren Daten?
Jeder Kunde bekommt ein eigenes System auf eigenem Server. Keine gemeinsame Datenbank mit anderen Büros, keine Vermischung von Beständen. Für die Sprachverarbeitung wird ein KI-Anbieter eingesetzt; welcher das ist, mit welchem Auftragsverarbeitungsvertrag und welchen Garantien, legen wir vor Vertragsschluss schriftlich offen — zusammen mit dem Verzeichnis aller weiteren Dienstleister.
Was kostet das bei uns genau?
Die Spanne steht oben. Wo Sie darin liegen, hängt an der Zahl der Makler, der Zahl der Kanäle und daran, welche Ausbaustufen Sie wirklich brauchen. Eine belastbare Zahl gibt es nach der Analyse, nicht davor. Wer Ihnen im Erstgespräch einen Festpreis nennt, kennt Ihr Büro nicht.
Sie haben noch keine Referenzkunden.
Richtig, und deshalb steht es hier statt in einer Fußnote. Es gibt keine Kundenstimmen, keine Logos, keine Fallstudien — es gäbe sie nur erfunden. Was es gibt: einen vollständigen Bauplan, einen laufenden Kern im eigenen Betrieb, den direkten Draht zu dem, der Ihr System baut, und Konditionen, die diesem Stand entsprechen. Wenn Sie ausschließlich mit etablierten Anbietern arbeiten, sind wir heute nicht der richtige Partner.
Wie viel Aufwand haben wir damit?
Rund drei Stunden für die Analyse, verteilt über eine Woche und vollständig per Video. Danach punktuelle Rückfragen und eine Einweisung des Teams vor der Abnahme. Der Aufbau selbst läuft ohne Ihre Beteiligung — und ohne dass jemand bei Ihnen im Büro steht.
Und wenn es am Ende nicht passt?
Dann sagen wir das nach der Analyse und der Aufbau wird nicht in Rechnung gestellt. Uns nützt ein Projekt nichts, das bei Ihnen nichts bewegt — es kostet uns die Zeit, die wir für das nächste Büro brauchen.
Fünfzehn Minuten, drei Fragen.
Erstens: Wie kommen Anfragen heute bei Ihnen an? Zweitens: Wo bleibt etwas liegen? Drittens: Lohnt ein genauerer Blick? Wenn nein, sagen wir Ihnen das — und Sie haben fünfzehn Minuten investiert, nicht mehr.
Pflicht sind die ersten vier Felder. Je mehr Sie darüber hinaus ausfüllen, desto konkreter wird das Gespräch.